Im Rahmen einer Besichtigung stellte sich der Lebenshaus-Bereich umfassend vor: Vom Tageszentrum des Hilfswerks über den Verein Eltern-Kind-Zentrum Wichtelhaus bis hin zu zwei Wohngemeinschaften für Menschen mit besonderen Bedürfnissen des Diakoniewerks erhielt die Delegation Einblicke in die vielfältigen Angebote der Träger.
Durch das Haus führten Obfrau a.D. Elisabeth Freundlinger und Anneliese Bräuer, derzeitige Obfrau des Hilfswerk Vereins, zusammen mit Bürgermeister Josef Rathgeb. Beeindruckt zeigte sich Lesemann vom breiten Spektrum: Tageszentrum, Spielgruppen, Bibliothek, Beratungsangebote bis hin zum Second-Hand-Laden Stöbereck.
Ein wichtiger Schwerpunkt der Zusammenarbeit zeigte sich in der Mobilen Mittagsverpflegung: Das Diakoniewerk kocht wöchentlich das Mittagessen für die Kundinnen und Kunden des Hilfswerks, montags bis freitags. Das Miteinander vor Ort wurde von allen Beteiligten positiv bewertet, insbesondere die enge Zusammenarbeit zwischen dem Diakoniewerk, dem Hilfswerk sowie dem Eltern-Kind-Zentrum Wichtelhaus.
Bürgermeister Josef Rathgeb lobte die hohen sozialen Standards und das umfassende Angebot aller Einrichtungen im Ort und betonte die Bedeutung eines stark vernetzten Hilfesystems für die Bevölkerung.
Am Foto (Hilfswerk, privat) von li: Nicole Bergsmann (Leitung Wohnungsgemeinschaft Diakonie im Lebenshaus), Schwarz Michaela (Lebenshaus Team), Gerhard Kern (Werkstättenleitung Diakonie), Elisabeth Freundlinger (Hilfswerk Obfrau a.D.), Sven Lesemann, Anneliese Bräuer (Hilfswerk Vereins Obfrau), Bürgermeister Josef Rathgeb, Erika Ganglberger (EKiZ Wichtelhaus) und Alexandra Brandstetter (Regionalleitung Behindertenarbeit UU, Perg, Freistadt der Diakonie)